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EQUI BALANCE

 

"Ein guter Trainer kann hören
was ein Pferd zu ihm sagt.
Ein großer Trainer versteht
sogar dessen Flüstern.
Ein hervorragender Trainer ist
nicht der, der ein Pferd dazu
erzieht, eine gute Leistung zu
erbringen, sondern jener, der ein
Pferd dazu bewegt, dies zu wollen."

(Monty Roberts)
 

EQUI-BALANCE richtet sich nach den Grundsätzen der alten, klassischen Reitkunst und verbindet diese mit der modernen Pferdephysio.

Das Ziel der EQUI-BALANCE Pferdephysio ist es, dem Pferd zu bestmöglicher Gesundheit und Balance zu verhelfen. EQUI-BALANCE sucht nicht nach Krankheiten oder Verletzungen und versucht auch nicht diese zu "heilen". 
 
Das Konzept von EQUI-BALANCE ist es, die natürliche Schiefe, angeborene Asymmetrien und Gebäudemängel des Pferdes auszugleichen. Diese Mängel verursachen oft viele alltägliche Probleme, welche dann von Tierärzten, Therapeuten oder auch Hufschmieden behandelt werden müssen…z.B. Muskulaturprobleme, Probleme mit dem Skelettsystem, schlechtes oder falsches Hufwachstum, usw.
 
Zusätzlich können diese auch zu Gangunreinheiten, Balanceproblemen, schlechter Biegefähigkeit, Durchlässigkeitsproblemen und vor allem auch zu einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit führen. 

Weitere Faktoren, die in der Pferdeausbildung eine große Rolle spielen und enorm wichtig sind, sind unter anderem eine richtige, passende Ausrüstung, der richtige Umgang und vor allem die richtige Kommunikation mit dem Pferd, ein korrekter Sitz, sowie die richtige Hilfengebung.
Im Privatunterricht, der sich an die Klassische Dressur anlehnt, versucht EQUI-BALANCE auch diese Lücke zu schließen.

EQUI-BALANCE ist somit ein ganzheitliches Ausbildungskonzept für Pferd und Reiter. 
 

Einer der grundlegenden Aspekte in der klassischen Reitkunst ist es, die Gesundheit des Pferdes zu bewahren bzw. zu fördern. Sehr leicht können durch schlechte Arbeit mit dem Pferd Unfälle und Lahmheiten verursacht werden, die zu Steifheiten führen und somit in weiterer Folge zur Überlastung von Sehnen, Gelenken und Muskeln. Gute Arbeit mit dem Pferd im Gegenzug dazu beugt Verletzungen vor und kann sogar Gebäudefehler, bestimmte Lahmheiten für die medizinisch keine Ursache gefunden wurde (Diagnose nur durch einen Tierarzt!) bzw. Taktunreinheiten bis zu einem gewissen Grad beseitigen oder aber zumindest abmildern.
Durch korrekte gymnastische Arbeit bleibt das Pferd bis ins hohe Alter gesund und reitbar. Ein gut gerittenes Pferd kann man dadurch erkennen, dass es harmonisch und rund wirkt. Eine schlechte Ausbildung kann somit ein sehr gutes, schönes Pferd minderwertig aussehen lassen und eine korrekte Ausbildung hingegen kann ein unterdurchschnittliches Pferd mit Gebäudefehlern vorteilhafter und harmonischer erscheinen lassen als es tatsächlich ist. Jede Lektion die mit einem Pferd durchgeführt wird, ist eine Lernerfahrung für das Pferd und macht es entweder besser oder schlechter. Wichtig sind aufeinander aufbauende, sich ergänzende Arbeitseinheiten. Ziel ist es, immer eine Verbesserung zu erfahren. Das „Wie“ ist entscheidender als das „Was“. Dies sagt aus, dass es immer besser ist, einfache Lektionen in hoher Qualität auszuführen, als schwere Lektionen mangelhaft. Schwere Lektionen werden automatisch einfacher, wenn Pferd und Reiter die Grundlagen beherrschen. Kunst, wie es die Reitkunst eine ist, setzt immer voraus, dass man das „Handwerk“ beherrscht. Ohne die richtige Grundlage, hat die Dressur keinen gymnastischen oder ästhetischen Wert. Es sollte noch zusätzlich erwähnt werden, dass das Pferd in jedem Fall der Spiegel seines Reiters ist. Der Reiter sollte immer mit gutem Beispiel voraus gehen, denn das Pferd wird sich auf das Niveau des Reiters begeben.



 
"Das edle Pferd ist ein kluges und mutiges Geschöpf, das sich gegen absichtliche Tyrannei
oft bis zur Aufopferung seiner Gesundheit und Kräfte verteidigt,
dagegen dem gerechten Herrn ein treuer Freund und Diener ist,
dem es willig beides opfert, wenn die Umstände es verlangen"
(Gustav Steinbrecht)